Subwoofer Test 2016: Top 10 Subwoofer im Test

Ein Subwoofer ist nicht dafür da um ab und an mal Musik zu hören. Ein Mensch der sich Zeit dafür nimmt, das richtige Gerät auszusuchen hat meist mehrere Gründe dafür. Einer von Ihnen ist es, dass er die Welt nicht nur mit seinen Ohren wahrnimmt, sondern sie mit einem unserer wichtigsten Organe erlebt! Ein Subwoofer Test zeigt die besten Modelle im Überblick und verschafft somit einen Ideenpool für den beigeisterten Zuhörer.

Subwoofer Vorteile und Nachteile Kaufen (neuer Tab)
Klipsch R-12 SW
Frequenz 40 bis 125Hz
Front-Firing System
Starker Tieftöner
Günstiger Preis
Keine
Zum Sonderangebot
Nubert nuBox AW-993
Perfekte Soundleistung
Moderne Anschlussmöglichkeiten
Zahlreiche Features
Tiefe Bässe
Preis
Zum Sonderangebot
Canton SUB 10.2
Aktives Subwoofersystem
Bassreflexsystem
Übergangsfrequenz
Phasenanpassung
Einfaches Gehäuse
Zum Sonderangebot

Der große Subwoofer Test 2016

Einen Film oder Musik kann erst mit der richtigen Musikanlage richtig genossen werden. Für den erstklassigen und optimalen Sound sorgt ein lebhafter und voller Bass, der aus einem Subwoofer stammt. Natürlich ist die Auswahl an Subwoofern nicht gerade klein und schon ab wenigen Euro fangen die Geräte an. Sind Sie neu auf dem Gebiet oder wissen nicht genau worauf es beim zukünftigen Subwoofer ankommen soll, kann ein Subwoofer Test sichtliche Erfolge bringen. Im Subwoofer Test werden die wichtigsten Punkte abgearbeitet, worauf es ankommt, wie die Preise sind und natürlich ob der Subwoofer Ihren Vorstellungen entspricht. Bevor Sie sich tiefer mit der Materie vom Subwoofer Test befassen, sollten Sie den Unterschied zwischen Frontfire-Subwoofer und Downfire-Subwoofer unter die Lupe nehmen.

Der Frontfire-Subwoofer und Downfire-Subwoofer

Der Frontfire-Subwoofer gehört zu den gängigsten Modellen und treibt den Schall an der Vorderseite des Geräts aus. Dadurch werden Bässe und niedrige Frequenzen direkt an den Raum abgegeben, wodurch ein tolles Klangerlebnis geschaffen wird. Gerade für einen hochwertigen Musikgenuss ist der Frontfire-Subwoofer eine gute Lösung. Besonders, wenn Sie in einem Mehrfamilienhaus leben, ist ein Frontfire-Subwoofer die richtige Wahl. Da kein Bass an die Wände oder den Boden abgegeben wird, kommt es nicht zu Problemen, weil die Nachbarn sich gestört fühlen. Insofern wird der Schall von einem Frontfire-Subwoofer nur über das Hörorgan wahrgenommen, was für Hörer unaufdringlich und angenehm klingt. Deshalb sind diese Geräte im Subwoofer Test für den Filmgenuss genauso geeignet, wie für das simple Musikhören. Gleichermaßen wurde im Subwoofer Test festgestellt, dass sogar preiswerte Geräte dieser Klasse gute Resultate erbringen, da die komplette Kraft des Geräts in Schall umgewandelt wird. Eine andere Form ist der Downfire-Subwoofer. Dieser lässt den Schall durch eine untere Öffnung des Geräts ab. Somit wird der austretende Schall vom Boden wiedergegeben und im gesamten Raum verteilt. Der Subwoofer Test hat gezeigt, je leistungsstärker der Downfire-Subwoofer ist, desto mehr vibriert der Boden. Deswegen sagt man, dass Sie den Downfire-Subwoofer nicht nur hören, sondern auch fühlen. In Anbetracht der Wohnsituation sollte der Downfire-Subwoofer nur zum Einsatz kommen, wenn Sie alleine leben. Ansonsten können sich Nachbarn durch die vibrierenden Wände und Böden gestört fühlen. Am besten ist der Einsatz für rasante Actionfilme. Bei Musik kann der Downfire-Subwoofer ein wenig knifflig sein. Es besteht die Gefahr, dass die Bässe von einem Subwoofer die anderen Frequenzen übertönen, sodass die Musik an Klang verliert. Doch der Subwoofer Test hat gezeigt, dass dieses Problem sich in Luft auflöst, wenn Sie einen sehr guten Downfire-Subwoofer wählen.

Wo liegen die Vorteile?

Allgemein kommt ein Subwoofer zum Einsatz, wenn Sie den Klang einer HiFi-Anlage verbessern wollen. Verlegen Sie in diesem Zusammenhang nicht nur teure Kabel und ersetzen Sie die verschiedenen Komponenten, sondern achten Sie auf die Raumakustik. Mit einem passenden Subwoofer können Sie das Klangerlebnis deutlich nach vorne bringen und somit Musik und Filme in einer ganz anderen Dimension wahrnehmen. Dennoch dürfen Sie den HiFi Test nicht aus den Augen lassen. Im HiFi Test sehen Sie genau, worauf es beim Kauf einer neuen Anlage ankommt. Hierbei spezialisiert sich der Subwoofer Test auf die Subwoofer, sodass Sie dort nur nachschauen müssen, wenn Sie sich einen Subwoofer wünschen. Doch Subwoofer Test und HiFi Test haben beide denselben Vorteil: Ihre Entscheidung wird erleichtert. Viele unterschiedliche Produkte werden im Subwoofer Test sowie HiFi Test gegenübergestellt und miteinander verglichen. Manche Anlagen lassen sich sogar mit einer App einstellen, andere nur manuell über Drehknöpfe. Selbstverständlich kommen die modernen und bekannten sowie beliebten Marken und Modelle beim Subwoofer Test vor, doch auch eher kleine Marken werden nicht außer Acht gelassen. Der Vorteil ist, dass diese Marken häufig günstiger sind und dennoch im Subwoofer Test mithalten können. Mit wenigen Klicks erfahren Sie in den Subwoofer Tests mehr über die Produkte und werden auf Wunsch direkt zu einem Verkäufer weitergeleitet, falls Sie der Testbericht vom Subwoofer Test überzeugt hat.

Was gilt es beim Kauf zu beachten?

  • Tiefe Töne: Wie allgemein bekannt ist der Subwoofer auf tiefe Bässe spezialisiert und somit perfekt für Filme und Musik, die mit Bässen arbeiten. Dadurch ist der Einsatz von einem Subwoofer nur dann sinnvoll, wenn genügend Bass vorhanden ist. In manchen Fällen reichen die simplen HiFi-Boxen aus dem HiFi Test aus. Diese liefern in der Regel genügend Oberbass, doch bei tiefen Tönen haben sie es schwer. In diesem Fall ist ein Subwoofer die richtige Lösung. Dieser kann Frequenzen von 30 Hertz oder tiefer wiedergeben, wie Sie diese bei fast allen Kinofilmen oder zahlreiche Musikaufnahmen finden. Ein weiterer Vorteil von einem Subwoofer ist, dass die restlichen Boxen in einem Set entlastet werden. Der Subwoofer nimmt sich ganz den tiefen Bässen an, sodass die restlichen Boxen die „eigenen“ Frequenzbereiche abspielen können.
  • Interne Verstärkung: Generell wird wischen passiven und aktiven Subwoofer unterschieden, wie oben beschrieben. Die aktive Variante besitzt eine interne Verstärkung und dominiert den Markt, wie auch der Subwoofer Test zeigt. Das Tiefbassvermögen wird von der verwendeten Elektronik bestimmt und weniger von der vorhandenen Größe. Insofern konnten auch kleine Geräte im Subwoofer Test überzeugen. Aus diesem Grund fällt die Gehäusegröße auch nicht so stark ins Gewicht, wie andere Ausstattungsmerkmale wie Lautstärke-, Phasen- und Frequenzreglung. Auch erweiterte Filteroptionen haben sich im Subwoofer Test bewährt. Zusätzlich spielen die Anschlussmöglichkeiten eine wichtige Rolle. Perfekt sind Cinch-Eingänge, die bei allen aktiven Modellen vorzufinden sind. Eher selten sind die klassischen Boxenklemmen, für einen Anschluss an einen Verstärke.
  • Die Platzierung: Oftmals wird behauptet, dass Frequenzen unter 100 Hertz nicht mehr lokalisierbar sind, weshalb es vollkommen unwichtig ist, wo Sie den Subwoofer aufgestellen. Jedoch hat der Subwoofer Test das Gegenteil bewiesen. In einem gewissen Maße strahlt der Subwoofer auch höhere Frequenzen ab, die Sie sehr wohl lokalisieren können. Insofern ist die Platzierung vom Subwoofer eher eine Frage des Platzes und des eigenen Geschmacks. In der Regel wird eine Platzierung in der Nähe der Hauptlautsprecher als homogener und angenehmer empfunden, doch in der Raumecke lässt sich die maximale Raumresonanz nutzen, sodass intensive Ergebnisse erhalten werden. Neulinge sollten sich folgenden Tipp merken: Ein Subwoofer ist richtig aufgestellt, wenn er nicht mehr aus den einzelnen Setbestandteilen herauszuhören ist. Das bedeutet, die Bässe vom Subwoofer dürfen nicht dominieren, sondern müssen mit den anderen Boxen harmonieren.
  • Material und Verarbeitung: Vor dem Kauf eines Subwoofers müssen Sie einen genauen Blick auf dessen Verarbeitung sowie die verwendeten Materialien werfen. Optimal sind hochwertige und kratzresistenze Materialien, sodass das Gehäuse hochwertig und solide wirkt. Plastik oder Kunststoff sind oftmals ein Zeichen von minderwertiger Qualität, wie auch der Subwoofer Test zeigte. Gleichermaßen achten Sie auf eine saubere Verarbeitung. Kantige Übergänge, ausgefranzte Stoffbezüge oder unschöne Schweißnähte sollten zur Kaufentscheidung beitragen und Sie von dem Subwoofer zurückweichen lassen. Achten Sie auch immer auf die kleinen Details Ihres Subwoofers. Daher schauen Sie sich die Stabilität der Tasten und Drehrädchen ab. Wackelnde Bedienelemente sind fehl am Platz und können sogar zu einem störenden Geräusch beim Betrieb führen.
  • Klangqualität: Das wohl wichtigste Kriterium für einen Subwoofer ist die Klangqualität. Von dieser Qualität können Sie sich in den einzelnen Subwoofer Tesberichten informieren. Besonders praktisch ist, wenn Sie sich im lokalen Elektronikmarkt selbst von der Qualität eines Subwoofers begeistern lassen und diesen „Probehören“ könnten. Leider ist das aber nicht möglich und nach dem Kauf im Einzelhandel gibt es auch keine 14-tägige Rückgabefrist auf die Bassbox. Daher sollte man einen Subwoofer immer online kaufen! Der Subwoofer sollte seine Arbeit immer kraftvoll, souverän und ohne störende Zusatzgeräusche oder Nachklänge in Angriff nehmen. Darüber hinaus ist zu beachten, dass der Subwoofer auch leise Passagen passend untermalt und höhere Tonlagen entspannt hinaufsteigt. Optimal ist, wenn Sie den Subwoofer nicht nur bei Musik testen, sondern auch bei verschiedenen Filmszenen. Wählen Sie hierbei ruhige und leicht musikalische Musikszenen aus, ebenso wie actionlastige Passagen. Dadurch bekommen Sie ein umfangreiches Angebot der Leistungen des Geräts, sodass Sie sich von dessen Soundqualität überzeugen können.

Die wichtigsten Punkte im Subwoofer Test zusammengefasst:

Um Ihnen den Kauf von einem Subwoofer zu erleichtern hilft Ihnen nicht nur der Subwoofer Test weiter, sondern auch die kleine Zusammenfassung, worauf es beim Kauf zu achten gilt. Insofern können Sie schnell und unkompliziert den optimalen Subwoofer für Ihre Bedürfnisse erwerben.

1. Welches Material hat das Gehäuse und wie ist es verarbeitet?
2. Sitzen alle Bedienelemente fest und sicher?
3. Ist das Klangbild klar, präzise und kraftvoll, ohne störende Nebengeräusche?
4. Wird ein Downfire- oder Frontfire-Subwoofer geboten?
5. Welche Anschlüsse liegen vor?
6. Kann die Übernahmefrequenz individuell eingestellt werden?
7. Benötigen Sie einen aktiven oder passiven Subwoofer?
8. Wo soll das Gerät am Ende stehen?
9. Wie hoch ist der Preis?

Schickes Design – Der letzte Kritikpunkt

Viele übersehen oftmals das Wesentliche, wenn der Kauf von einem Subwoofer ansteht: Das Design. Sicherlich spielen die anderen Kritikpunkte eine viel wichtigere Rolle, dennoch sollten Sie das Design nicht außer Acht lassen. Wichtig ist, dass sich das Design in Ihr Wohnkonzept einfügt. Gerade deswegen ist es sehr praktisch, dass viele Hersteller auf eine schwarze Hülle setzen. Immerhin ist Schwarz eine Allround-Farbe, weshalb diese überall genutzt werden kann. Unwichtig, ob Sie eher auf eine moderne Möblierung setzen oder doch den rustikalen Chic nutzen. Schwarz wird nicht unangenehm auffallen und fügt sich dezent in seine Umgebung ein. Doch nicht alleine die Farbe ist essenziell, sondern meist stört die Form ein Wohnkonzept. Bei günstigen oder klassischen Modellen werden Sie auf eine quadratische oder viereckige Form treffen. Diese ist für einen Subwoofer oftmals die beste Lösung, da somit die Töne optimal übermittelt werden können. Ein Pluspunkt davon: Sie können den Subwoofer bequem ins Regal stellen. Doch immer mehr arbeiten Hersteller mit rundlichen Formen, was sehr viel moderner wirkt. Diese runden Subwoofer sollten Sie nur wählen, wenn Ihr Einrichtungsstil entsprechend modern ausfällt. Ansonsten können Sie sich bei der Form und der Farbe ganz Ihrem eigenen Geschmack hingeben. Bedenken Sie, dass ein kleiner Stilbruch manchmal ein Highlight sein kann, was einen Raum deutlich aufwertet. Schrecken Sie deshalb nicht vor außergewöhnlichen Farben oder Formen zurück!

Subwoofer für Ihr Auto

Besonders häufig werden Subwoofer in Autos eingesetzt, da man da die Musik auf der Autobahn bis unendliche aufdrehen kann. Schließlich wird das Motorrad auf der Spur neben Ihnen auch nicht wegen der Lautstärke verknackt. Das Problem bei Autosubwoofern ist, dass diese nicht die selben sind wie die Subwoofer, welche Sie zu Hause verwenden. Der größte Unterschied, sind die Maße. Ein Autosubwoofer ist meistens deutlich kleiner, kompakter und besteht aus zwei Elementen. Wir haben daher in unserem Subwoofer-Test auch Autosubwoofer getestet.

 

Hier gehts zu den Top 10 Subwoofern

Haben Sie all diese Punkte abgearbeitet, halten Sie schon bald Ihren neuen Subwoofer in Händen. Gerne hilft Ihnen der Subwoofer Test bei der Auswahl und schränkt die verschiedenen Geräte für Sie ein, sodass Sie schon bald in den Genuss von tiefen Bässen kommen. Lassen Sie sich dabei nicht zu sehr vom Preis beeinflussen, denn selbst hochwertige Subwoofer müssen nicht immer viel Geld kosten.